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Chinas Strategie gerät in Schieflage
#1
Auch deshalb wundert mich das martialische Auftreten nach außen nicht mehr, denn es war schon immer so, dass man damit von ganz anderen Problemen ablenken wollte und das nicht nur in China.


Zitat:In China weitet sich die Immobilienkrise auf weitere Konzerne aus. Das gefährdet auch den gesellschaftlichen Frieden.



taz
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#2
(19.10.2021, 16:19)Kreti u. Plethi schrieb: Auch deshalb wundert mich das martialische Auftreten nach außen nicht mehr, denn es war schon immer so, dass man damit von ganz anderen Problemen ablenken wollte und das nicht nur in China.

taz

Keine Sorge, die verkaufen gerade für Billionen Elektronikbauteile zum zehn- bis hundertfachen Wert, der noch vor 2 Jahren dafür bezahlt wurde in den Westen. Dagegen sind die Immobilien Peanuts.

Martin
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#3
(19.10.2021, 20:04)Martin schrieb: Keine Sorge, die verkaufen gerade für Billionen Elektronikbauteile zum zehn- bis hundertfachen Wert, der noch vor 2 Jahren dafür bezahlt wurde in den Westen. Dagegen sind die Immobilien Peanuts.

Martin

Kam vorher in den Nachrichten, dass Magnesium knapp wird, weil China die Produktion heruntergefahren hat. In Europa wurde vor zwei Jahren die letzte Produktionsstätte für Magnesium stillgelegt, weil die Produktion zu teuer war. Offensichtlich hat man sich lieber in Abhängigkeiten begeben, statt auf eigene Resourcen zurück zu greifen. Viele Probleme der Industrie von heute haben ihren Ursprung im Outsourcing.
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#4
(19.10.2021, 20:12)Klartexter schrieb: Kam vorher in den Nachrichten, dass Magnesium knapp wird, weil China die Produktion heruntergefahren hat. In Europa wurde vor zwei Jahren die letzte Produktionsstätte für Magnesium stillgelegt, weil die Produktion zu teuer war. Offensichtlich hat man sich lieber in Abhängigkeiten begeben, statt auf eigene Resourcen zurück zu greifen. Viele Probleme der Industrie von heute haben ihren Ursprung im Outsourcing.

Das fällt uns gerade krachend auf die Füße. Die Chinesen verknappen zudem die Produktion absichtlich, um mit wesentlich weniger Ware gigantische Gewinne einzufahren. Und das in einem Moment, wo die Regierungen im Westen den Sprung vom Verbrennungs-KFZ auf Elektro-KFZ vorbereiten, die vor teuren elektronischen Bauteilen nur so strotzen.

Wenn es nicht absolut notwendig ist, würde ich derzeit auf den Erwerb von "intelligenten" elektronischen Geräten verzichten. Zum einen sind sie unverhältnismäßig teuer, zum anderen wird gerade jeglicher Elektronikmüll dieser Welt verbaut, um überhaupt produzieren zu können. Beispiele: TVs, Spielekonsolen, PCs und Notebooks. Man sieht sowohl bei Auto- als auch bei Unterhaltungselektronik-Herstellern, dass viele Varianten und Ausstattungen derzeit nicht zur Verfügung stehen, weil die Bauteile fehlen.

Bei den derzeitigen Preisen könnte man die Bauteile auch handgeklöppelt im Schwarzwald herstellen lassen. Leider haben wir jegliches Know-How auf diesem Gebiet schon vor Jahrzehnten "ausgesourct", weil es ja so viel billiger ist. Genauso wie Programmier Know-How, das im Zeitalter von KI und Machine Learning Gold wert ist.

Martin
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#5
(19.10.2021, 20:12)Klartexter schrieb: Kam vorher in den Nachrichten, dass Magnesium knapp wird, weil China die Produktion heruntergefahren hat. In Europa wurde vor zwei Jahren die letzte Produktionsstätte für Magnesium stillgelegt, weil die Produktion zu teuer war. Offensichtlich hat man sich lieber in Abhängigkeiten begeben, statt auf eigene Resourcen zurück zu greifen. Viele Probleme der Industrie von heute haben ihren Ursprung im Outsourcing.

Das könnte doch reichen:

https://www.kraeuterhaus.de/de-DE/produk...in=website
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#6
(20.10.2021, 12:23)Anonymous schrieb: Das könnte doch reichen:

https://www.kraeuterhaus.de/de-DE/produk...in=website

Für wie viel Aluminium etwa? Devil 
Scherzkeks
Reicht bestenfalls für einmal Reckturnen.
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#7
(20.10.2021, 12:44)Kreti u. Plethi schrieb: Für wie viel Aluminium etwa? Devil 
Scherzkeks
Reicht bestenfalls für einmal Reckturnen.

... im Gegensatz dazu:

Magnesium in seiner schönsten Form


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#8
Zitat:Biden sagt Taiwan militärische Unterstützung zu

US-Präsident Biden hat sich überraschend klar zum Taiwan-Konflikt geäußert. Im Falle eines chinesischen Angriffs sicherte er militärische US-Unterstützung zu. Das Weiße Haus ruderte allerdings wenig später zurück.

Quelle: https://www.tagesschau.de/ausland/usa-ch...n-101.html

Es ist an der Zeit, dass man dem Shithole-Country China die rote Karte zeigt! Zuerst wird mit Segen der Regierung über Jahrzehnte westliche Technik geklaut, dann wurde Corona aus dem Labor entlassen und nun wird dem kleinen Land Taiwan mit einer Invasion gedroht, das noch nie zu China gehörte. Irgendwann sollte das Maß voll sein. Gut, dass Biden das erkannt hat.

Martin
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#9
(22.10.2021, 19:17)Martin schrieb: Es ist an der Zeit, dass man dem Shithole-Country China die rote Karte zeigt! Zuerst wird mit Segen der Regierung über Jahrzehnte westliche Technik geklaut, dann wurde Corona aus dem Labor entlassen und nun wird dem kleinen Land Taiwan mit einer Invasion gedroht, das noch nie zu China gehörte. Irgendwann sollte das Maß voll sein. Gut, dass Biden das erkannt hat.

Martin

Nix verstehn: Taiwan ist weder von den USA noch der EU als völkerrrechtlich eigenständiger Staat anerkannt. .. Musste mich bei der WIKI extra noch informieren!

Was soll also das Säbelrasseln der USA?
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#10
(22.10.2021, 19:40)nomoi III schrieb: Nix verstehn: Taiwan ist weder von den USA noch der EU als völkerrrechtlich eigenständiger Staat anerkannt. .. Musste mich bei der WIKI extra noch informieren!

Was soll also das Säbelrasseln der USA?

Taiwan war bis 1945 japanische Kolonie und danach Teil der chinesischen Republik (!). Es war nie Bestandteil des kommunistischen China, sondern blieb demokratisch und autonom.

Martin
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