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Augsburger Christkindlesmarkt
#81
(22.11.2021, 11:38)Klartexter schrieb: Stellt sich nur die Frage, warum man dann den Stadtmarkt nicht auch dicht macht. Denn auch da bekommt man an vielen Stellen alkoholische Getränke, und das ganz ohne Einzäunung, zum Beispiel in der Viktualienhalle!

Diese Frage stellt sich zurecht, denn da wird um den Tresen neben einem der Eingänge ganz schön gesüffelt. 
Aber sonst auch ist es sehr eng an den Essenständen, mit und ohne Alkohol. Von wegen Mindestabstand 1,5.

PS: Versagt haben alle Politiker, angefangen bei Merkel, die wie gewohnt, alles den seit zwei Jahren gewohnten Corona-Gang gehen ließ, fortgesetzt bei den Landesfürsten bis hinab zu den Kreisräten und Stadtregierungen. Es war BT-Wahl und Populismus ist nicht nur rechts stark verbreitet.
Und du kannst dir sicher sein: Die vierte Welle kam aus dem Südosten, und findet via Österreich, Bayern, Thüringen, Sachsen und BW bald den Weg nach Hessen, RP, NRW, Brandenburg usw.
Dann hat man dort auch regionale bzw. lokale Inzidenzquoten um 600 bzw. 1000 und mehr.
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#82
(22.11.2021, 11:38)Klartexter schrieb: Nein, derfnam, da widerspreche ich Ihnen. Denn natürlich hat nicht nur Söder schlicht und ergreifend die Entwicklung verpennt, aber er ist nun mal hier in Bayern oberster Dienstherr und damit verantwortlich. Man hätte bereits im Sommer entsprechende Maßnahmen vorbereiten und treffen können, aber da war die Angst vor dem Verlust von Wählerstimmen bei der Bundestagswahl. Da nimmt man jetzt lieber die Ungeimpften als Schuldige, statt endlich einmal das eigene Versagen und Unvermögen zum Thema zu machen.

Es spricht Bände, wenn Virologen, Journalisten und Satiriker eine einzelne Person für die gegenwärtigen Zustände verantwortlich machen. Lesen Sie einfach noch einmal den Beitrag meines Kollegen Krug auf Facebook. Dieser Kollege ist in der Vorstandschaft des Berufsverbandes der Marktkaufleute, welche in einem engen Kontakt mit den zuständigen Ministerien stehen und gestanden sind. Von der Politik würde man sich eine klare Linie wünschen, damit man entsprechende eigene Planungen vornehmen kann. Aber inzwischen gilt das politische Wort mitunter nur noch ein paar Stunden, realitätsnahe Konzepte sind absolute Fehlanzeige.

Ihr Herr Söder hätte in diesem Jahr zeigen können, dass er ernsthaft nach Wegen aus der Pandemie sucht und Menschen nicht mehr in eine existenzielle Not bringt mit seinen Entscheidungen. Denn es trifft ja nicht nur Marktkaufleute, es trifft auch die Gastronomie, es trifft gerade die kleinen Geschäfte und Familienunternehmen. Die Politik hat aus den Erfahrungen von 2020 nichts gelernt! Und so darf man jederzeit in die Supermärkte und Kaufhäuser, in die Fußballstadien dürfen tausende Zuschauer, aber Märkte und Gastronomie mit guten Hygienekonzepten werden nicht zugelassen! Stellt sich nur die Frage, warum man dann den Stadtmarkt nicht auch dicht macht. Denn auch da bekommt man an vielen Stellen alkoholische Getränke, und das ganz ohne Einzäunung, zum Beispiel in der Viktualienhalle!
Was die Fußballarenen betrifft stimme ich Ihnen zu, auch was beim Karneval in Köln abging passt überhaupt nicht zur Situation. Söder hat immer gewarnt zu schnell und zu viel zu öffnen, aber da waren halt noch ein paar Gutmenschen die gewaltig Stimmung gegen weitere Maßnahmen machten, er kann halt nur für Bayern arbeiten und da war ihm auch noch sein Vize von den freien Wählern im Wege. Betriebe zur Deckung des täglichen Bedarfs und Gaststätten sollten so lange wie möglich offen bleiben, da haben die Schutzmaßnahmen schon gegriffen. Fraglich für mich waren dagegen die Maßnahmen auf dem Glühmarkt, wer sich da auskennt weiß dass nach dem 2. Getränk in der Regel alle Schranken brechen, das war jedes Jahr deutlich zu sehen. Solange Minister wie Spahn hier ihre unpopulären Entscheidungen kund tun wird sich nichts verbesseren, im Gegenteil, die Menschen werden weiter verunsichert. Für Moderna gab es für bestimmte Altersgruppen die Warnung einen anderen Impfstoff zu nehmen, jetzt sitzt man auf den vielen Dosen und will sie vor dem Verfalldatum auf den Markt bringen, eine Sauerei ist das. Aber das fällt ja jetzt in den Zuständigkeitsbereich der Ampel, und man kann schon ahnen was da noch so alles auf uns zukommt. Also heben Sie sich von IHrer Kritik noch etwas auf, es ist nämlich zu befürchten dass nichts, aber auch gar nichts besser wird.
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#83
(22.11.2021, 14:17)derfnam schrieb: es ist nämlich zu befürchten dass nichts, aber auch gar nichts besser wird.

Das sehe ich - leider - auch so.
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#84
Eine winzigste Lösung die für ´n Christkindlemarkt vorbereitete Waren an Frau und Mann zu bringen haben diese gefunden.

Vielleicht guckt jemand der Leserschaft vorbei, ich komme sowieso vorm WE nach Augsburg ...

.
Zitat:Hutzelbrot, Lebkuchen und feinen Pralinen aus Italien . Sandra Erlinger hat jedoch eine Alternative.

Augsburger Christkindlesmarkt abgesagt: Händler verkaufen nun woanders
Wie schon im vergangenen Jahr baut die Händlerin ihren Stand nun auf dem firmeneigenen Gelände in Lechhausen auf. Ab diesem Mittwoch verkauft sie am Mittleren Moos 14 von mittwochs bis samstags, 12 bis 19 Uhr, ihre Leckereien. "Das ersetzt natürlich nicht das Geschäft des Christkindlesmarktes, aber unsere Stammkunden sind uns erfahrungsgemäß treu." So handhaben es auch Carina Lutzenberger und ihre Familie. Statt auf dem Rathausplatz bieten sie ab Ende der Woche ihre Maroni und Süßigkeiten im Mittleren Weg 14 in Pfersee freitags bis sonntags von 14.30 bis 18 Uhr an. Ihr Vermieter erlaube ihnen erneut, auf dem Parkplatz vor dem Wohnhaus ihre Ware zu verkaufen, sagt Lutzenberger.
Augsburg: Alles für den Müll? Das passiert nach Absage der Christkindlesmärkte mit den Waren | Augsburger Allgemeine (augsburger-allgemeine.de)
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