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Putins Vernichtungskrieg in der Ukraine
#1
Zitat:Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell hat der Ukraine im Konflikt mit den prorussischen Rebellen im Osten des Landes Unterstützung zugesichert. Mit großer Sorge verfolge man die russischen militärischen Aktivitäten rund um die Ukraine, schrieb Borrell am späten Sonntagabend nach einem Telefonat mit dem ukrainischen Außenminister Dmitri Kuleba auf Twitter. "Unerschütterliche EU-Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine", schrieb er weiter. Das Thema werde mit den EU-Außenministern und Kuleba weiter diskutiert.

Quelle: https://www.n-tv.de/politik/EU-sichert-U...70300.html

Wie sieht diese Unterstützung aus? Wird Militär entsandt? Wird der russische Botschafter zu einer Protestnote vorgeladen? Oder bleibt es bei warmen Worten aus Brüssel? Ich tippe auf Letzteres.

Martin
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#2
(05.04.2021, 10:48)Martin schrieb: Wie sieht diese Unterstützung aus? Wird Militär entsandt? Wird der russische Botschafter zu einer Protestnote vorgeladen? Oder bleibt es bei warmen Worten aus Brüssel? Ich tippe auf Letzteres.

Martin

Das sind nichts als leere Worthülsen. Übrigens hat Russland was es wollte. Die Krim ist wieder russisch, was die Mehrheit der Bevölkerung der Krim so wollte. Nur diese Bevölkerung hat das Recht darüber zu entscheiden. Volksabstimmungen zu  negieren, nur weil sie nicht in den strategischen Plan passen, ist ganz schlechter demokratischer Stil.
Der Donbass mit seinen reichen Bodenschätzen wird auch nicht mehr ukrainisch. Warum sollte Russland den Rest angreifen. Absatzmärkte greift man nicht an. Man verdient dort Geld mit seinen Waren.

Es gab auch keine Unterstützung im Kaukasuskrieg 2008.
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#3
(05.04.2021, 11:08)Isidor II schrieb: Das sind nichts als leere Worthülsen. Übrigens hat Russland was es wollte. Die Krim ist wieder russisch, was die Mehrheit der Bevölkerung der Krim so wollte. Nur diese Bevölkerung hat das Recht darüber zu entscheiden. Volksabstimmungen zu  negieren, nur weil sie nicht in den strategischen Plan passen, ist ganz schlechter demokratischer Stil.
Der Donbass mit seinen reichen Bodenschätzen wird auch nicht mehr ukrainisch. Warum sollte Russland den Rest angreifen. Absatzmärkte greift man nicht an. Man verdient dort Geld mit seinen Waren.

Es gab auch keine Unterstützung im Kaukasuskrieg 2008.

Reschbegt Isidor, gut formuliert.

Geht doch  Innocent
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#4
Zitat:Russlands stellvertretender Außenminister Sergej Ryabkow drohte am Montag mit militärischen Maßnahmen, sollten die USA und die Nato keine Sicherheitsgarantien abgeben, dass das Militärbündnis nicht weiter nach Osten expandieren oder keine Waffensysteme nahe der russischen Grenze einrichten werde.
Quelle

Das ist eine klare Ansage. Ukraine wird kein NATO-Mitglied werden oder Waffen der NATO erhalten. 
Übrigens hat Russland in der Kuba-Krise auch Sicherheitsgarantien gegeben, dass auf Kuba keine
Atomraketen stationiert werden.
Es gibt keinerlei Veranlassung, dass die Ukraine in der NATO ist.
Nein die Ukrainer entscheiden nicht selbst, ob sie zur NATO gehören oder nicht. 
Dann würde die russische Mehrheit in Donbass, sofort den Anschluss an Russland bekannt geben.
Wenn notwendig, kommt dann eine Volksabstimmung, wie sie auf der Krim geschehen ist.
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#5
(13.12.2021, 14:52)Bogdan III schrieb: Das ist eine klare Ansage. Ukraine wird kein NATO-Mitglied werden oder Waffen der NATO erhalten. 
Übrigens hat Russland in der Kuba-Krise auch Sicherheitsgarantien gegeben, dass auf Kuba keine
Atomraketen stationiert werden.
Es gibt keinerlei Veranlassung, dass die Ukraine in der NATO ist.
Nein die Ukrainer entscheiden nicht selbst, ob sie zur NATO gehören oder nicht. 
Dann würde die russische Mehrheit in Donbass, sofort den Anschluss an Russland bekannt geben.
Wenn notwendig, kommt dann eine Volksabstimmung, wie sie auf der Krim geschehen ist.

Entschuldigen Sie die banale Frage, aber ist die Ukraine kein souveräner Staat?
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#6
(13.12.2021, 14:52)Bogdan III schrieb: [...]
Nein die Ukrainer entscheiden nicht selbst, ob sie zur NATO gehören oder nicht. 
[...]

So ist es bestimmt nicht. Grundsätzlich kann jedes Land einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Das zuständige Gremium nimmt den Antrag an oder nicht.
Ob es im Fall der Ukraine klug wäre, einen solchen Antrag zu stellen, ist eine ganz andere Frage.
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#7
(13.12.2021, 17:58)Anonymous schrieb: So ist es bestimmt nicht. Grundsätzlich kann jedes Land einen Antrag auf Mitgliedschaft stellen. Das zuständige Gremium nimmt den Antrag an oder nicht.
Ob es im Fall der Ukraine klug wäre, einen solchen Antrag zu stellen, ist eine ganz andere Frage.

Laut Medienberichten kann ein Land nur der NATO beitreten, wenn es Konflikt frei ist. Es ist mit der Krim und dem Donbass nicht der Fall.
Einfach auf diese Gebiete verzichten und man ist sofort konfliktfrei.
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#8
(14.12.2021, 10:42)Bogdan III schrieb: Laut Medienberichten kann ein Land nur der NATO beitreten, wenn es Konflikt frei ist. Es ist mit der Krim und dem Donbass nicht der Fall.
Einfach auf diese Gebiete verzichten und man ist sofort konfliktfrei.

Ist mir neu - aber wenn es so ist, dann ist es so.
Wenn das dem antragstellenden Land auch bekannt ist, braucht es dann keinen Antrag zu stellen.
Es sei denn, es gibt Ausnahmen. 
Und sobald es gegen Rußland geht gibt es immer und überall Ausnahmen.
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#9
Die EU will mitreden

Zwischen wollen und dürfen ist bekanntlich ein himmelweiter Unterschied.
Die USA und Russland werden sich einigen ohne die EU zu fragen.

Die EU wird dann das Ergebnis hinnehmen. Ändern kann die EU, dass
dann ausgehandelte Ergebnis eh nicht.
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#10
Zitat:Den von westlichen Staaten befürchteten Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine bezeichnete er dabei als "Nonsens", wie aus einem im Internet veröffentlichten Video hervorging. Was Russlands Präsident Wladimir Putin wirklich wolle, sei "Respekt auf Augenhöhe", sagte der Vizeadmiral. "Es ist leicht, ihm den Respekt zu geben, den er will - und den er wahrscheinlich auch verdient."...
...
"Die Krim-Halbinsel ist verloren, sie wird niemals zurückkehren", sagte Schönbach.
Quelle


In beiden Punkte stimme ich dem Admiral zu.

Sein Rücktritt war logisch. In dem Amt sind solche Äußerungen, gegen die offizielle Meinung der Regierung, mit Rücktritt verbunden.
Spekulation: Das wusste er wahrscheinlich auch schon vor den Äußerungen.
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