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Vier Milliarden Euro für Europas Abschottung – Sie sind gut angelegt
#1
Zitat:In der Tat, so ist es. Und es ist richtig so. Wem die Prinzipien des Asylrechts wichtig sind, wer auch weiterhin wünscht, dass verfolgte Menschen, in Deutschland und der EU Schutz erhalten, der kann nicht damit einverstanden sein, dass Hunderttausende von Migranten ohne Kontrolle die Grenzen der Europäischen Union überqueren, um unter dem Vorwand des Asyls hier dauerhaft zu leben. So war es 2015, als etwa 1,8 Millionen Menschen nach Europa kamen, die meisten davon über das östliche Mittelmeer und die Balkanroute.

Quelle: https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...elegt.html

Was ist denn mit der Presse los? Läuft gerade so etwas wie eine Generalabrechnung mit der Politik Merkels? Schämt euch trotzdem, jahrelang habt ihr sie gedeckt und verteidigt.

Martin
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#2
(18.03.2021, 12:47)Martin schrieb: Was ist denn mit der Presse los? Läuft gerade so etwas wie eine Generalabrechnung mit der Politik Merkels? Schämt euch trotzdem, jahrelang habt ihr sie gedeckt und verteidigt.

Martin

Man darf nicht unterschätzen, welchem Druck diejenigen Journalisten, die ab 2015 nicht mehr im grün-linken Kielwasser mitschwimmen bzw. mitgeschwommen sind, in den Redaktionen und Redaktionskonferenzen ausgesetzt sind.
Man hat die Augen davor geschlossen, dass das seit 2015 so gut wie nichts mehr mit echter, kontrollierter und verantwortungsvoller Flüchtlingspolitik zu tun hat. Es war und ist geduldeter, von gewissen Leuten auch so gewollter illegaler Grenzübertritt ohne Einschränkung. Denn mittlerweile ernährt diese "Politik" direkt oder indirekt zigtausende Menschen (in Sozialberufen, bei den Wohlfahrtsverbänden, bei den staatlich unterstützten Flüchtlings-NGO's usw.), und es gibt eine regelrechte Flüchtlingshelfer-Lobby.
Und man muss nicht unglücklich sein, dass das Flüchtlingsthema wegen der Coronakrise an den Rand gerückt ist.
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#3
(16.11.2021, 21:33)Klartexter schrieb: .........

Zu Belarus: Es spricht Bände, wenn die sogenannten Flüchtlinge sich mit Gewalt Zugang zum EU-Raum verschaffen wollen. Auf solche Leute kann die EU und kann auch Deutschland verzichten, denn denen sind bestehende Rechte schietegal.

.............
Kurz mal nachgedacht, Sie wurden gelockt und können jetzt weder zurück noch vorwärts, aber es wird immer kälter.
Für welche Richtung würden sie sich entscheiden?
Manchmal stellen einem sich die Dinge differenzierter dar, wenn man sich in sie hineinversetzt.
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#4
(17.11.2021, 08:51)Kreti u. Plethi schrieb: Kurz mal nachgedacht, Sie wurden gelockt und können jetzt weder zurück noch vorwärts, aber es wird immer kälter.
Für welche Richtung würden sie sich entscheiden?
Manchmal stellen einem sich die Dinge differenzierter dar, wenn man sich in sie hineinversetzt.

gelockt??
Doch nicht vom ersehnten Ziel!
Woher hatten die eigentlich das Geld für´s Flugticket?

Habe gerade versucht mich ins Ding zu versetzen, das Kleinkind auch dabei  :devil:
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#5
(17.11.2021, 09:10)nomoi III schrieb: gelockt??
Doch nicht vom ersehnten Ziel!
Woher hatten die eigentlich das Geld für´s Flugticket?

Habe gerade versucht mich ins Ding zu versetzen, das Kleinkind auch dabei  :devil:

Von der Lukaschenkowschen Möglichkeit des Ziels um genau zu sein.
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#6
(17.11.2021, 08:51)Kreti u. Plethi schrieb: Kurz mal nachgedacht, Sie wurden gelockt und können jetzt weder zurück noch vorwärts, aber es wird immer kälter.
Für welche Richtung würden sie sich entscheiden?
Manchmal stellen einem sich die Dinge differenzierter dar, wenn man sich in sie hineinversetzt.

Ich sag es mal so, KuP: Angenommen, ich würde Leuten das Geld abnehmen mit dem Versprechen, dass sie dann in Deinem tollen Haus leben dürfen, und die Leute dann vor Deinem Gartenzaun abladen, was würdest Du dann wohl machen? Auch in Syrien, dem Irak und in Afghanistan sollte es ja bekannt sein, dass eine Einreise in andere Länder stets mit bestimmten Voraussetzungen verbunden ist. Ich glaube kaum, dass die Leute so naiv sind, zu glauben, dass für sie diese Voraussetzungen nicht gelten. Spätestens an der Grenze müssten sie gemerkt haben, dass sie einem Schwindel aufgesessen sind. Aber ihre Aggression richtet sich nicht gegen den Verursacher, sie richtet sich gegen das Land, welches nichts anderes macht, als seine Grenzen zu schützen!  Diese Personen wollen illegal in ein anderes Land, an ihrem Zustand tragen sie daher auch selbst die Verantwortung.
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#7
(17.11.2021, 12:33)Klartexter schrieb: Ich sag es mal so, KuP: Angenommen, ich würde Leuten das Geld abnehmen mit dem Versprechen, dass sie dann in Deinem tollen Haus leben dürfen, und die Leute dann vor Deinem Gartenzaun abladen, was würdest Du dann wohl machen? Auch in Syrien, dem Irak und in Afghanistan sollte es ja bekannt sein, dass eine Einreise in andere Länder stets mit bestimmten Voraussetzungen verbunden ist. Ich glaube kaum, dass die Leute so naiv sind, zu glauben, dass für sie diese Voraussetzungen nicht gelten. Spätestens an der Grenze müssten sie gemerkt haben, dass sie einem Schwindel aufgesessen sind. Aber ihre Aggression richtet sich nicht gegen den Verursacher, sie richtet sich gegen das Land, welches nichts anderes macht, als seine Grenzen zu schützen!  Diese Personen wollen illegal in ein anderes Land, an ihrem Zustand tragen sie daher auch selbst die Verantwortung.

Durchaus richtig, nur kommen sie im Moment weder in die eine noch andere Richtung.
Man kann ihnen den Vorwurf machen es versucht zu haben, nur jetzt kaum in welche Richtung, denn zurück wird für die allermeisten nicht mehr möglich sein.
Vor allem da die meisten ihre letzten Mittel dafür verwendet haben.
Ganz abgesehen davon was ihnen dabei dann blühen würde, ich kann mir nämlich auch nur schwer vorstellen dass weißrussische Truppen es zulassen würden.
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#8
Zumindest der Irak hat sich ja schon bereit erklärt, seine Staatsbürger zurück zu holen, was da aber auf keine Gegenliebe stösst. Mag ja sein, dass da mancher viel Geld verloren hat, aber andererseits müsste es jetzt auch jedem an der Grenze bewusst sein, dass es da für sie kein weiterkommen gibt. Ergo wäre es doch das Vernünftigste, das Angebot der irakischen Regierung anzunehmen, aber die Vernunft bleibt eben wie so oft leider auf der Strecke.
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