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Der Hauptbahnhofumbau - Stand 2019
#1
Nicht zu vergessen auch der neue Hbf mit Tunnel. Da wird doch glatt diskutiert künftig keinen ICE mehr in Augsburg halten zu lassen. Hoffentlich wird das nicht so ein richtiger Schildbürgerstreich.
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#2
(29.11.2019, 10:38)derfnam schrieb: Nicht zu vergessen auch der neue Hbf mit Tunnel. Da wird doch glatt diskutiert künftig keinen ICE mehr in Augsburg halten zu lassen. Hoffentlich wird das nicht so ein richtiger Schildbürgerstreich.

Erstens wird das sicher so nicht kommen, zweitens wird der Bahnhof ja nicht wegen der ICE-Züge umgebaut, sondern wegen aller Züge, die in Augsburg halten. Und das werden sicher nicht weniger.
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#3
(29.11.2019, 10:38)derfnam schrieb: Nicht zu vergessen auch der neue Hbf mit Tunnel. Da wird doch glatt diskutiert künftig keinen ICE mehr in Augsburg halten zu lassen. Hoffentlich wird das nicht so ein richtiger Schildbürgerstreich.

Also 'keinen' ist glaube ich zu pessimistisch. Einige sog. Sprinter-Züge. Aber natürlich wäre auch das ein weitere Verschlechterung der Anbindung und muss verhindert werden.

Den Tunnel sah und sehe ich auch kritisch. Er ist nur für einen bestimmten Teil der Nutzer von Vorteil - die, die in EINE Straßenbahnlinie umsteigen wollenmüssen. Für andere und die, die mit dem Bus weiterfahren ist es umständlicher denn je.

Das mit der Linie5 werde ich vermutlich nicht mehr erleben, vor allem wenn man sich jetzt auch noch mit dem Landkreis in die Wolle kriegt und der einen Tunnel in Stadtbergen fordert.
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#4
(29.11.2019, 11:38)Sophie schrieb: Also 'keinen' ist glaube ich zu pessimistisch. Einige sog. Sprinter-Züge. Aber natürlich wäre auch das ein weitere Verschlechterung der Anbindung und muss verhindert werden.

Den Tunnel sah und sehe ich auch kritisch. Er ist nur für einen bestimmten Teil der Nutzer von Vorteil - die, die in EINE Straßenbahnlinie umsteigen wollenmüssen. Für andere und die, die mit dem Bus weiterfahren ist es umständlicher denn je.

Das mit der Linie5 werde ich vermutlich nicht mehr erleben, vor allem wenn man sich jetzt auch noch mit dem Landkreis in die Wolle kriegt und der einen Tunnel in Stadtbergen fordert.
Das sehe ich auch so mit dem Tunnel. So ein Wahnsinn! Seit Jahren gucke ich in das Loch und kaum was geht vorwärts.
Ich sehe eigentlich keine Verbesserungen und ich laufe lieber oben zur STRABA als unterirdisch.
Es ist eine Zumutung für Bahnfahrer diesen Bauzustand über so viele Jahre hinnehmen zu müssen. Immer diese Schlepperei mit Gepäck und Kinderwagen und Rollatoren. Und die Rollstuhlfahrer sind eh arm dran wie man kürzlich lesen konnte.
Die kaufen ihr Ticket, bestellen im voraus eine Bahnhilfskraft und dann stehen sie manchmal da, weil keiner Zeit hat!? Dann können sie schauen wie sie weiterkommen, da sie nicht in den Zug steigen können. Wo gibt's denn sowas?

Der Bahnhof wäre schon längst fertig ohne diesen blöden Tunnel. Was für ein Aufwand, so ein halbes Stuttgart 21, was wahrscheinlich dort nie fertig wird so wie das immer noch aussieht plus die ganzen Probleme und Kostensteigerung wovor die Kritiker immer gewarnt hatten.
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#5
(29.11.2019, 13:47)EvaLuna schrieb: Das sehe ich auch so mit dem Tunnel. So ein Wahnsinn! Seit Jahren gucke ich in das Loch und kaum was geht vorwärts.
Ich sehe eigentlich keine Verbesserungen und ich laufe lieber oben zur STRABA als unterirdisch.
Es ist eine Zumutung für Bahnfahrer diesen Bauzustand über so viele Jahre hinnehmen zu müssen. Immer diese Schlepperei mit Gepäck und Kinderwagen und Rollatoren. Und die Rollstuhlfahrer sind eh arm dran wie man kürzlich lesen konnte.
Die kaufen ihr Ticket, bestellen im voraus eine Bahnhilfskraft und dann stehen sie manchmal da, weil keiner Zeit hat!? Dann können sie schauen wie sie weiterkommen, da sie nicht in den Zug steigen können. Wo gibt's denn sowas?

Der Bahnhof wäre schon längst fertig ohne diesen blöden Tunnel. Was für ein Aufwand, so ein halbes Stuttgart 21, was wahrscheinlich dort nie fertig wird so wie das immer noch aussieht plus die ganzen Probleme und Kostensteigerung wovor die Kritiker immer gewarnt hatten.

Der Zustand vor dem Umbau (also der Umsteigezustand) war nicht ideal. Da musste was geschehen neben der Sanierung der Bahnsteige und der Schaffung von barrierefreien Zugängen.

Aber dazu wäre wirklich keine Untertunnelung notwendig gewesen. Der Vorschlag, den Schafitel und Kollegen dann leider verspätet vorlegten, mit einer tiefer gelegten Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz und einer leicht  steigenden Rampe ins Gebäude hinein und einer leicht fallen zu den Zugängen zu den Bahnsteigen schien mir recht vernünftig. Aber DIESER Zug ist leider abgefahren.
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#6
(29.11.2019, 14:00)Sophie schrieb: Der Zustand vor dem Umbau (also der Umsteigezustand) war nicht ideal. Da musste was geschehen neben der Sanierung der Bahnsteige und der Schaffung von barrierefreien Zugängen.

Aber dazu wäre wirklich keine Untertunnelung notwendig gewesen. Der Vorschlag, den Schafitel und Kollegen dann leider verspätet vorlegten, mit einer tiefer gelegten Haltestelle auf dem Bahnhofsvorplatz und einer leicht  steigenden Rampe ins Gebäude hinein und einer leicht fallen zu den Zugängen zu den Bahnsteigen schien mir recht vernünftig. Aber DIESER Zug ist leider abgefahren.
Ja genau. Sehr schade. Sad
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#7
(29.11.2019, 13:47)EvaLuna schrieb: Das sehe ich auch so mit dem Tunnel. So ein Wahnsinn! Seit Jahren gucke ich in das Loch und kaum was geht vorwärts.
Ich sehe eigentlich keine Verbesserungen und ich laufe lieber oben zur STRABA als unterirdisch.
Es ist eine Zumutung für Bahnfahrer diesen Bauzustand über so viele Jahre hinnehmen zu müssen. Immer diese Schlepperei mit Gepäck und Kinderwagen und Rollatoren. Und die Rollstuhlfahrer sind eh arm dran wie man kürzlich lesen konnte.
Die kaufen ihr Ticket, bestellen im voraus eine Bahnhilfskraft und dann stehen sie manchmal da, weil keiner Zeit hat!? Dann können sie schauen wie sie weiterkommen, da sie nicht in den Zug steigen können. Wo gibt's denn sowas?

Der Bahnhof wäre schon längst fertig ohne diesen blöden Tunnel. Was für ein Aufwand, so ein halbes Stuttgart 21, was wahrscheinlich dort nie fertig wird so wie das immer noch aussieht plus die ganzen Probleme und Kostensteigerung wovor die Kritiker immer gewarnt hatten.

Sorry, EvaLuna, aber Sie schreiben wie Sophie zu dem Thema ohne jede Kenntnis der Dinge. Fakt ist, dass an dem Tunnel an 365 Tagen im Jahr gebaut wird. Aber es macht einen Unterschied, ob man einfach bergmännisch einen Tunnel bohren kann oder ob man wie am Hauptbahnhof diesen in offener Bauweise erstellt. Wenn das Gelände noch nicht bebaut wäre, keine Gleise liegen würden, dann könnte man einfach eine Grube ausheben, den Tunnel bauen und binnen eines Jahres wäre der Käse gegessen. Aber so muss man die Unterfahrung in vielen Einzelschritten bauen, was zeitaufwendig und teuer ist. Aufzüge und Rolltreppen lassen sich nicht einfach mal so in den Bahnsteig einbauen, dazu wären auch beide bisherigen Unterführungen zu schmal gewesen. Warten wir also ab, bis der Tunnel fertig ist, vielleicht können Sie die Dinge auch anders sehen.
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#8
(29.11.2019, 14:40)Klartexter schrieb: Sorry, EvaLuna, aber Sie schreiben wie Sophie zu dem Thema ohne jede Kenntnis der Dinge. Fakt ist, dass an dem Tunnel an 365 Tagen im Jahr gebaut wird. Aber es macht einen Unterschied, ob man einfach bergmännisch einen Tunnel bohren kann oder ob man wie am Hauptbahnhof diesen in offener Bauweise erstellt. Wenn das Gelände noch nicht bebaut wäre, keine Gleise liegen würden, dann könnte man einfach eine Grube ausheben, den Tunnel bauen und binnen eines Jahres wäre der Käse gegessen. Aber so muss man die Unterfahrung in vielen Einzelschritten bauen, was zeitaufwendig und teuer ist. Aufzüge und Rolltreppen lassen sich nicht einfach mal so in den Bahnsteig einbauen, dazu wären auch beide bisherigen Unterführungen zu schmal gewesen. Warten wir also ab, bis der Tunnel fertig ist, vielleicht können Sie die Dinge auch anders sehen.

Also ICH habe zu dem Baufortgang überhaupt nichts gesagt. Das mit dem jegliche Kenntnis Absprechen ist auch so eine unschöne Art dem Diskussionspartner nicht mit Sachargumenten entgegnen zu müssen. *

Und das was Du schilderst, ist ja genau das, was kritisiert wird, warum das so ein kostenintensiver Wahnsinn ist.


*wenn ich noch etwas drüber nachdenke, finde ich diese Aussage eigentlich ganz schön unverschämt. Ist das wieder dein Stadtwerke-und Stadtobere-Verteidigungsreflex? In der Tat habe ich kein Fachwissen zum Bau von Bahnhofsunterführungen, aber andere haben das zumindest in dem Umfang wie Du diese offenbar hast. Und der User, der diese hat, war auch stets entschiedener Gegner des Tunnels. Es gab ja seitenweise Diskussionen zu dem Thema, in denen man auch als Laie einen Eindruck gewinnen konnte.
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#9
(29.11.2019, 14:52)Sophie schrieb: Und das was Du schilderst, ist ja genau das, was kritisiert wird, warum das so ein kostenintensiver Wahnsinn ist.

Und eben zeitintensiv, das sagt Klartexter ja selbst. 

Wenn sie damals bei der Elektrifizierung des Landes auch so herumgemacht hätten, zündeten wir abends immer noch die Petroleumlape an oder maximal den Glühstrumpf einer Gaslaterne. Und wenn sie Eisenbahnen und Bahnhöfe so gebaut hätten wie heute, reisten wir immer noch mit der Postkutsche. Die Kutsche könnte dann auch gleich unsere Briefe transportieren, denn Internet und E-Mail hätten wir dann mangels Telefonleitungen auch noch nicht.
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#10
(29.11.2019, 14:52)Sophie schrieb: Also ICH habe zu dem Baufortgang überhaupt nichts gesagt. Das mit dem jegliche Kenntnis Absprechen ist auch so eine unschöne Art dem Diskussionspartner nicht mit Sachargumenten entgegnen zu müssen.

Und das was Du schilderst, ist ja genau das, was kritisiert wird, warum das so ein kostenintensiver Wahnsinn ist.

Der  große Tunnel ist aber nun einmal die einzige Möglichkeit, den Zugang zu den Bahnsteigen behinderten- und altengerecht zu machen. Für Rolltreppen und Aufzüge ist eben kein Platz auf den engen Bahnsteigen und engen Tunnels.
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