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Diskussion zum Thema Greta Thunberg
#61
(10.03.2019, 19:03)Martin schrieb: Teilweise gebe ich Ihnen sogar recht, keiner muss für 30 Euro nach London fliegen. Allerdings ist mir das umwelttechnisch schnuppe, mich sorgen eher die Sicherheitsstandards, die bei solchen Preisen zwangsläufig auf der Strecke bleiben müssen. 

Martin

Ich weiß schon, warum Sie mir recht geben. Wäre der Flughafen nur halb oder viertel so voll, ließe es sich erträglicher reisen. Das ist es, was ich an Ihnen so liebe: Der schamlose Eigennutz, der Ihr Leben bestimmt. Yes
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#62
(10.03.2019, 19:48)leopold schrieb: Ich weiß, Kinder sind ja heutzutage die Kumpels ihrer Eltern und lassen sich hätscheln, bis es gar nicht mehr anders geht. Die Frage ist, was sie in 30 Jahren dazu sagen werden, wenn absehbar ist, welche Welt unsere Generation ihnen hinterlassen hat.

Wieder mal knapp daneben. Unsere Kinder wissen sehr wohl, wie man Geld selbst verdient. Und hatten genug Anschauungsunterricht bei anderen, dass vieles eben nicht selbstverständlich ist.

Martin
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#63
(10.03.2019, 19:53)leopold schrieb: Ich weiß schon, warum Sie mir recht geben. Wäre der Flughafen nur halb oder viertel so voll, ließe es sich erträglicher reisen. Das ist es, was ich an Ihnen so liebe: Der schamlose Eigennutz, der Ihr Leben bestimmt. Yes

Nun, ich gebe gerne zu, dass ich mich vorwiegend den schönen Seiten des Lebens widme. Ihr Leben hingegen wird durch Konformitätszwänge bestimmt und leidet offenbar an einer inhaltlichen Leere, die vermutlich der Kinderlosigkeit geschuldet ist. Möge jeder nach seiner Facon glücklich werden. 

Martin
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#64
(10.03.2019, 18:04)Sophie schrieb: Das ist genau der Ansatz, den ich immer schon hinsichtlich eines Energiekontingents propagiert habe, das natürlich so gut wie nicht umsetzbar ist. Das mit den Flügen wäre möglich.

Genau - jedem Bundesbürger stehen jährlich soundsoviel Flugkilometer zu. Braucht er sie nicht, kann er sie verkaufen.

Bitte Serge, was daran ist schändlich?

Es kann doch nicht sein, dass man über das Klimaszenario redet, ohne endlich den Luftverkehr wenigstens zu deckeln. Ja, klar, können dann die, die viel Kohle haben weiter ihre Reisen machen - aber eben ggf. zu immensen Kosten und  die, die nicht fliegen haben was davon. Und ein echter Grüner verzichtet dann sogar auf den Verkauf seiner Kilometer - denn DAMIT wird dann echt was eingespart.

Schändlich ist vielleicht XXL, aber nehme bitte scheinheilig, heuchlerisch, sinnlos, 
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von überzeugten Nichtfliegern kaufen.
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von Menschen kaufen, die in prekären Umständen leben und jede zusätzliche Geldspritze brauchen.
Wer genug Geld hat, dem wird dann wohl aufgrund seiner beruflichen/gesellschaftlichen internationalen Kontakte eine Menge mehr an Flugkilometern zugestanden als einem Thomas Schmidt, die sich kaum im Detail überprüfen lassen.
Soll das der Sinn sein? 
Kann damit das Klima retten? 
Wer rettet man dann überhaupt das Klima? 
Die, die ihre Flugkilometer verkaufen und an die Zahlungswilligen bzw. -kräftigen abgeben?
Oder niemand?
Bleibt's, wie's ist???

Wenn zugeteilte Flugkilometer, dann generell unverkäuflich, und Ausnahmen nur in wirklich begründeten Fällen.
Dann hätten wir aber schnell ein neues soziales und wirtschaftliches Problem. Die Fluggesellschaften und ihre Angestellten.
Aber für viele Jahre mit ziemlicher Sicherheit nur im Weltretterland Deutschland.
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#65
(10.03.2019, 20:17)Martin schrieb: Nun, ich gebe gerne zu, dass ich mich vorwiegend den schönen Seiten des Lebens widme. Ihr Leben hingegen wird durch Konformitätszwänge bestimmt und leidet offenbar an einer inhaltlichen Leere, die vermutlich der Kinderlosigkeit geschuldet ist. Möge jeder nach seiner Facon glücklich werden. 

Martin

Da sind Sie nun total auf dem Holzweg. Ich bin mit meiner Frau glücklicherweise absolut einig, dass wir Kinder gerne mögen, solange wir sie nicht im eigenen Haushalt ertragen müssen. Innocent  Inhaltliche Leere kennen wir ohnehin nicht, da wir beide einen erfüllenden Beruf ausüben dürfen. Wenn ich mir dagegen Ihren (hier offenbarten) Konsum an billigen Sky-Serien betrachte, scheinen Ihre  Tage nicht so recht mit sinnvoller Beschäftigung ausgefüllt zu sein. Clown
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#66
(10.03.2019, 20:26)Serge schrieb: Schändlich ist vielleicht XXL, aber nehme bitte scheinheilig, heuchlerisch, sinnlos, 
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von überzeugten Nichtfliegern kaufen.
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von Menschen kaufen, die in prekären Umständen leben und jede zusätzliche Geldspritze brauchen.
Wer genug Geld hat, dem wird dann wohl aufgrund seiner beruflichen/gesellschaftlichen internationalen Kontakte eine Menge mehr an Flugkilometern zugestanden als einem Thomas Schmidt, die sich kaum im Detail überprüfen lassen.
Soll das der Sinn sein? 
Kann damit das Klima retten? 
Wer rettet man dann überhaupt das Klima? 
Die, die ihre Flugkilometer verkaufen und an die Zahlungswilligen bzw. -kräftigen abgeben?
Oder niemand?
Bleibt's, wie's ist???

Wenn zugeteilte Flugkilometer, dann generell unverkäuflich, und Ausnahmen nur in wirklich begründeten Fällen.
Dann hätten wir aber schnell ein neues soziales und wirtschaftliches Problem. Die Fluggesellschaften und ihre Angestellten.
Aber für viele Jahre mit ziemlicher Sicherheit nur im Weltretterland Deutschland.

Sagen Sie doch einfach, wie es ist. Ihnen ist das Klima piepegal. Nicht Ihr Thema.
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#67
(10.03.2019, 22:24)leopold schrieb: Da sind Sie nun total auf dem Holzweg. Ich bin mit meiner Frau glücklicherweise absolut einig, dass wir Kinder gerne mögen, solange wir sie nicht im eigenen Haushalt ertragen müssen. Innocent  Inhaltliche Leere kennen wir ohnehin nicht, da wir beide einen erfüllenden Beruf ausüben dürfen. Wenn ich mir dagegen Ihren (hier offenbarten) Konsum an billigen Sky-Serien betrachte, scheinen Ihre  Tage nicht so recht mit sinnvoller Beschäftigung ausgefüllt zu sein. Clown

Nun ja, nachdem wir wissen, wer sich einen Panasonic-Plasma ins Wohnzimmer stellt um ARD und ZDF zu gucken, hätten wir zumindest geklärt, wo die Sinnlosigkeit zu verorten ist. Natürlich kann Sky keineswegs mit dem Rosamunde Pilcher lastigen Programm des ÖR mithalten. 

Was die Kinder anbelangt, gebe ich Ihnen und ihrer Frau recht. Nicht alles was lebt, sollte sich vermehren.

Martin
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#68
(10.03.2019, 22:27)leopold schrieb: Sagen Sie doch einfach, wie es ist. Ihnen ist das Klima piepegal. Nicht Ihr Thema.

The big green simplificator has spoken.

PS: Siehe #61
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#69
(10.03.2019, 20:26)Serge schrieb: Schändlich ist vielleicht XXL, aber nehme bitte scheinheilig, heuchlerisch, sinnlos, 
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von überzeugten Nichtfliegern kaufen.
Wer genug Geld hat, kann sich die Flugkilometer von Menschen kaufen, die in prekären Umständen leben und jede zusätzliche Geldspritze brauchen.
Wer genug Geld hat, dem wird dann wohl aufgrund seiner beruflichen/gesellschaftlichen internationalen Kontakte eine Menge mehr an Flugkilometern zugestanden als einem Thomas Schmidt, die sich kaum im Detail überprüfen lassen.
Soll das der Sinn sein? 
Kann damit das Klima retten? 
Wer rettet man dann überhaupt das Klima? 
Die, die ihre Flugkilometer verkaufen und an die Zahlungswilligen bzw. -kräftigen abgeben?
Oder niemand?
Bleibt's, wie's ist???

Wenn zugeteilte Flugkilometer, dann generell unverkäuflich, und Ausnahmen nur in wirklich begründeten Fällen.
Dann hätten wir aber schnell ein neues soziales und wirtschaftliches Problem. Die Fluggesellschaften und ihre Angestellten.
Aber für viele Jahre mit ziemlicher Sicherheit nur im Weltretterland Deutschland.

Also tut mir leid, ich kann daran nichts Schlechtes erkennen. Nichts Schlechteres jedenfalls als es jetzt ist und immer noch schlechter werden wird, denn der Flugverkehr nimmt ja durchaus noch zu.

Leute, die in prekären Umständen leben und jede Geldspritze brauchen können, werden vermutlich auch heute schon nicht fliegen. Aber ihre Flugkilometer werden praktisch eine nach oben schießende Aktie werden, so das Kontingent nur knapp genug bemessen ist. Das ist für diese ein reines Plus.

Ja klar werden für Geschäftsreisen etc... Sonderkontingente zugesprochen. Aber auch dafür könnte man Einschränkungen vorsehen. Den Flugverkehr wie schon gesagt deckeln und nach und nach etwas zurückfahren. Das wäre ja schon mal was.

Ob das Klima dadurch gerettet werden kann, soll mal dahin gestellt bleiben. Aber dass es widersinnig bis wahnwitzig ist, eine der größten Schadstoffquellen immer noch weiter anwachsen zu lassen, sollte doch auch klar sein. Und dass man für Preise fliegen kann (innerhalb Deutschland) die günstiger sind als Bahn und Auto fahren, gehört ohnehin verboten. Was besonders klimaschädlich ist, sollte auch besonders teuer sein. Ja, sicher könne sich Reiche dann Dinge leisten, die sich Arme nicht leisten können. So ist das eben jenseits des Kommunsimus und selbst in diesem hatten und haben die Eliten immer Vorteile.
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#70
Zitat:Der Rattenfänger von Neumünster

Die Kanzlerin tat es, die Grünen tun es ständig und gestern hat es auch noch der Bundespräsident getan. Bei einer Stippvisite in Neumünster „ermutigte“ er Kinder und Halbwüchsige zum Schulschwänzen am „Friday For Future“. „Herzlich bedankte“ er sich bei den Minderjährigen für „dieses Engagement“. Wie einst der Rattenfänger von Hameln die Kinder entführte, indem er ihnen eins vorpfiff, so verführte Frank-Walter Steinmeier jetzt die von Münster, indem er sie mit präsidialen Lobreden betörte.

Quelle: https://www.achgut.com/artikel/der_ratte...eumuenster

Martin
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