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Diskussion zum Thema Greta Thunberg
#31
(07.03.2019, 13:19)EvaLuna schrieb: Hochintelligent, aber Schwierigkeiten soziale Kontakte aufrechtzuerhalten.

Ui, das hab ich auch. Wenn mir einer zu blöd ist, wende ich mich von ihm ab.
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#32
(07.03.2019, 13:39)EvaLuna schrieb: Das ist keine Häme? Serge hat mehrmals versucht, Gretas Krankheit zu thematisieren. Immer schön versteckt. Einfach perfide.
Ist er nicht Lehrer gewesen?

Ich hab sie nicht versteckt thematisiert, sondern offen, sonst hätten Sie es ja gar nicht entdeckt. Zum Einen.
Zum Anderen: Ich habe diese Entwicklungsstörung (Krankheit würde ich es nicht nennen, aus Gründen der political correctness) deswegen erwähnt, weil sie den Handlungsspielraum der Schule bzw. der Schulbehörde doch ganz erheblich einschränkt. 
Wie geht man mit einem Schüler um, der sich so etwas in den Kopf gesetzt hat und aus oben genannten Gründen nicht mehr davon abzubringen ist.
Und genau das habe ich etwas detaillierter erläutert.
Was soll daran Häme sein?
Jetzt kommen Sie mal wieder runter"
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#33
(07.03.2019, 13:49)messalina schrieb: 700 Wissenschaftler sind aber nicht gerade viel, oder? Nanu Weil es sind ja nicht nur Klimawissenschaftler die da unterschreiben dürfen sondern alle. Ich glaube z. B. nicht, dass Eckart von Hirschhausen ein Klimawissenschaftler ist.

Ich darf diesmal nicht unterschreiben obwohl wir Inklusion haben, habe gerade mal nachgekuckt:

https://twitter.us20.list-manage.com/sub...ab45064860

700 im deutschsprachigen Raum sind nicht viele? At
Warum wollten Sie denn da unterschreiben? Ich dachte, die Rechten unterstützen eher die KLIMALÜGE.
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#34
(07.03.2019, 13:53)Serge schrieb: Ich hab sie nicht versteckt thematisiert, sondern offen, sonst hätten Sie es ja gar nicht entdeckt. Zum Einen.
Zum Anderen: Ich habe diese Entwicklungsstörung (Krankheit würde ich es nicht nennen, aus Gründen der political correctness) deswegen erwähnt, weil sie den Handlungsspielraum der Schule bzw. der Schulbehörde doch ganz erheblich einschränkt. 
Wie geht man mit einem Schüler um, der sich so etwas in den Kopf gesetzt hat und aus oben genannten Gründen nicht mehr davon abzubringen ist.
Und genau das habe ich etwas detaillierter erläutert.
Was soll daran Häme sein?
Jetzt kommen Sie mal wieder runter"

Nicht nur ich empfinde das als Häme, was hier abgelassen wurde. Sie brauchen auch nicht so unschuldig tun. Sie haben das fleißig mit befeuert, so dass sich manche, mich eingeschlossen, anfangs gar nicht getraut haben, Partei für Greta zu ergreifen.
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#35
(07.03.2019, 13:45)EvaLuna schrieb: Das hat in diesem Fall nichts geschadet und sie weiß das ja selbst ganz genau.



Interview Greta Thunberg

Manchmal hilft nur die Polarisierung, um Dinge bewußt zu machen.

Wenn's ins weltanschauliche Bild passt, dann schadet es nicht.
Ich weiß, ich weiß, ich kenne diese hyperpragmatische Denkweise, die in der Formel "Der Zweck heiligt die Mittel" gipfelt, von gewissen Diskussionsteilnehmern.
Polarisierung ist doch letztlich nur dann zu akzeptieren oder zu verstehen, wenn sie bewusst kalkuliert ist bzw. sich aus gewissen äußeren Umständen ergibt. 
Aber nicht, wenn sie zwanghaft ist.
Denken Sie daran, dass Sie das konsequenterweise auch von Autisten akzeptieren müssten, die nicht in Ihr Meinungsspektrum passen.
Würden Sie da auch so gelassen und nachsichtig argumentieren?
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#36
(07.03.2019, 13:26)Serge schrieb: Natürlich sind die Anliegen der SchülerInnen „berechtigt und gut begründet“, wie es in dem Schreiben heißt, über das die taz berichtet.
Was auch sonst?
Diesen Aufruf kann man doch so locker unterschrieben wie einen andern gegen das grausame Abschlachten von Robbenbabys.
Die Frage ist doch, ob sich damit ein weiterer regelmäßiger freitäglicher Unterrichtsausfall rechtfertigen lässt.

Auch an Ihnen sollte es nicht vorbeigegangen sein, dass die Demos immer öfters an Freitagnachmittagen stattfinden, wie jüngst in Augsburg. Und das es sehr oft Nachholstunden zum Thema an den Schulen nachmittags gab.
Eins ist ziemlich sicher, dass die Bewegung nie diese Aufmerksamkeit erfahren hätte, wenn die Demos gleich außerhalb der Schulzeit stattgefunden hätten. Dann wäre das wohl eine Eintagsfliege gewesen, aber nicht weil es die jungen Leute nicht interessiert, sondern weil die mediale Aufmerksamkeit gleich 0 gewesen wäre.
Insofern alles richtig gemacht!

Demo in Augsburg

Wir können doch heilfroh sein, dass junge Leute so friedlich demonstrieren und keine Häuser anzünden.
Was meinen Sie eigentlich was alles noch so auf uns zukommt?
Wie kann man eigentlich so verbohrt, intolerant und gehorsamshörig sein als Alt-68er?

"In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste"

[url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/500-schueler-bei-klimaschutzdemo-fridays-for-future-in-augsburg,RIpGRBq][/url]
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#37
(07.03.2019, 13:58)EvaLuna schrieb: Nicht nur ich empfinden das als Häme, was hier abgelassen wurde. Sie brauchen auch nicht so unschuldig tun. Sie haben das fleißig mit befeuert, so dass sich manche, mich eingeschlossen, anfangs gar nicht getraut haben, Partei für Greta zu ergreifen.

Außer dem Wort "Göre" (Frechdachs, nicht negativ gemeint"), das Sie - obwohl nicht so gemeint - als Häme bezeichnen können, werden Sie sonst nichts von Häme in meinem Beitrag finden. 
Die Überschrift des Threads ist überspitzt formuliert und weist auf das "praktische" Problem hin. Das darf neben der sonstigen überbordenden Lobhudelei doch sein, oder?
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#38
(07.03.2019, 14:10)EvaLuna schrieb: Auch an Ihnen sollte es nicht vorbeigegangen sein, dass die Demos immer öfters an Freitagnachmittagen stattfinden, wie jüngst in Augsburg. Und das es sehr oft Nachholstunden zum Thema an den Schulen nachmittags gab.
Eins ist ziemlich sicher, dass die Bewegung nie diese Aufmerksamkeit erfahren hätte, wenn die Demos gleich außerhalb der Schulzeit stattgefunden hätten. Dann wäre das wohl eine Eintagsfliege gewesen, aber nicht weil es die jungen Leute nicht interessiert, sondern weil die mediale Aufmerksamkeit gleich 0 gewesen wäre.
Insofern alles richtig gemacht!

Demo in Augsburg

Wir können doch heilfroh sein, dass junge Leute so friedlich demonstrieren und keine Häuser anzünden.
Was meinen Sie eigentlich was alles noch so auf uns zukommt?
Wie kann man eigentlich so verbohrt, intolerant und gehorsamshörig sein als Alt-68er?

"In Deutschland kann es keine Revolution geben, weil man dazu den Rasen betreten müsste"

[url=https://www.br.de/nachrichten/bayern/500-schueler-bei-klimaschutzdemo-fridays-for-future-in-augsburg,RIpGRBq][/url]

Und wer, glauben Sie, hält die nachmittäglichen Nachholstunden, damit die Schüler freitags demonstrieren können? 
Dass die Demos am Freitagnachmittag stattfinden, ist ja nun bei weitem nicht die Regel.
Und warum sollte die Schüler auf einmal Häuser anzünden? Komische Alternative.
Die haben doch jede Möglichkeit, friedlich zu demonstrieren. Nur nicht während der Schulzeit.
Sie werden mir sicher sagen, was noch alles auf uns zukommt. Ich kann mir schon denken, was das sein könnte und das manches Ihnen gelegen käme.
Wie kann man nur so eindimensional verbohrt, so sehr dem Toleranzwahn verfallen und der grünen Surrogatreligion so hörig sein?

PS:
Als von Ihnen so genannter Alt-68er habe ich mir bis heute eine rationale Denk- und Herangehensweise erhalten, die in krassem Gegensatz zur heute weitverbreiteten und weitgehend von Emotionen gesteuerten politischen Entrüstungs- und Haltungskultur unterscheidet, welche sich fälschlicherweise "grün-links" nennt.
Eine politische und gesellschaftliche Kulturblase, die sich über allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens wölbt, deren Protagonisten Denk- und Sprachsteuerung auf der Basis der political correctness betreiben und die Meinungshoheit beanspruchen.
"Abweichler" und Kritiker werden als Rechte, Nationalkonservative, Rassisten, Fremdenfeinde, AfD-Anhänger u.ä. diskreditiert - je nach Bedarf und Situation.
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#39
Volltreffer.

Martin


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#40
(08.03.2019, 21:54)Martin schrieb: Volltreffer.

Dann wird dich folgendes sicherlich interessieren: 

Zitat:Die 16 Jahre alte Klimaaktivistin ist in Schweden zur wichtigsten Frau des Jahres gekürt worden.

In einer Umfrage des Instituts Inizio im Auftrag der Zeitung "Aftonbladet" setzte sich die Schülerin knapp gegen die Parteichefin der Christdemokraten, Ebba Busch Thor, durch. Das teilte die Zeitung am Freitag mit.

Auch eine weitere schwedische Zeitung, "Expressen", kürte Thunberg zur "Frau des Jahres". Dort entschied eine Jury über die Auszeichnung.

Quelle: SPON
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