Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.

Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Aus für Fujitsu-Werk trifft 1800 Mitarbeiter
#11
(27.10.2018, 14:45)Martin schrieb: Das nächste Debakel droht bei KuKa.

Da droht garnix, Martin [Bild: http://www.deguoren.org/Smileys/taetschel.gif]...

Zitat:Reden Sie doch bitte nur über Dinge, von denen Sie etwas verstehen.

Den Rat kann man ungebraucht an dich zurückgeben. Bei dir ist er viel besser aufgehoben.
Zitieren
#12
(27.10.2018, 14:58)leopold schrieb: Lesen Sie das heutige  Interview in der AA  mit dem Augsburger Informatikprofessor Rohrmair, der füllt Ihre Wissenslücken. Dass in schrumpfenden Märkten das Geschäft konzentriert wird, ist völlig normal. Das würden wir von deutschen Unternehmen, die im Ausland Werke haben, auch erwarten. Wenn jemand Schuld an der Malaise hat, dann ist das Siemens, das sich vom Massengeschäft überall verabschiedet hat. Die Japaner haben sich 20 Jahre lang vorbildlich verhalten.

Bei Kuka droht gar nichts, dort wird in den nächsten Jahren massiv (400 Millionen Euro) investiert.

Sie haben es immer noch nicht verstanden: Der Markt „schrumpft“ nicht, er wird jetzt lediglich von Japan aus bedient. Ein deutscher Eigentümer wäre sicher nicht auf die Idee gekommen, den Standort vom Hochlohnland Deutschland ins Hochlohnland Japan zu verlagern.

Klar, der chinesische Eigentümer von Kuka führt nur Gutes für den Standort Deutschland im Schilde. Fernöstliche Eigentümer sind für Augsburg schon immer Garant für Standort und Arbeitsplätze gewesen: LEDVance, Fujitsu,...

Martin
Zitieren
#13
BTW: Dass die Nachricht knapp 2 Wochen nach der Wahl in Bayern verkündet wird, ist sicher auch kein Zufall.

Martin
Zitieren
#14
(27.10.2018, 16:30)Martin schrieb: Sie haben es immer noch nicht verstanden: Der Markt „schrumpft“ nicht, er wird jetzt lediglich von Japan aus bedient. Ein deutscher Eigentümer wäre sicher nicht auf die Idee gekommen, den Standort vom Hochlohnland Deutschland ins Hochlohnland Japan zu verlagern.

Haben Sie es nicht gelesen oder nicht verstanden? Fujitsu reduziert seine nicht profitablen Fertigungskapazitäten und konzentriert sie im Stammland, dafür wird das Dienstleistungsgeschäft ausgebaut.

Sie haben offensichtlich den vollständigen Marktüberblick und wissen, was alle deutschen Eigentümer getan haben und tun werden. Clown
Zitieren
#15
(27.10.2018, 18:00)leopold schrieb: Haben Sie es nicht gelesen oder nicht verstanden? Fujitsu reduziert seine nicht profitablen Fertigungskapazitäten und konzentriert sie im Stammland, dafür wird das Dienstleistungsgeschäft ausgebaut.

Sie haben offensichtlich den vollständigen Marktüberblick und wissen, was alle deutschen Eigentümer getan haben und tun werden. Clown

Fujitsu „reduziert“ nicht, Fujitsu verlagert. Nach Japan. Wie immer wenn Sie argumentativ in der Sackgasse stecken, muss der Lachsack ran.

Martin
Zitieren
#16
(27.10.2018, 21:38)Martin schrieb: Sie haben es immer noch nicht verstanden: Der Markt „schrumpft“ nicht, er wird jetzt lediglich von Japan aus bedient.

Martin


Bisher dachte ich, Sie hätten wenigstens von diesem Thema Ahnung. Ich habe mich wohl getäuscht:

Zitat:Der Markt ist hart umkämpft, die Gewinnspannen sind niedrig. Herkömmliche Desktop-Computer gelten als vom Aussterben bedrohte Spezies, die Verkaufszahlen sind in den vergangenen Jahren schon stark zurückgegangen. Die auf die Computer-Industrie spezialisierte amerikanische Unternehmensberatung IDC erwartet für die nächsten Jahre darüber hinaus einen Rückgang auch bei Tablets – während der Absatz von Notebooks zwar steigen könnte, aber nur in sehr geringem Umfang.


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/un...57789.html

Nebenbei: Die Augsburger Allgemeine schreibt, dass die Fertigungskapazitäten reduziert und in Japan zentralisiert werden. Aber Sie haben sicher bessere Informationen aus erster Hand.Rauchk
Zitieren
#17
(27.10.2018, 22:15)leopold schrieb: Bisher dachte ich, Sie hätten wenigstens von diesem Thema Ahnung. Ich habe mich wohl getäuscht:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/un...57789.html

Nebenbei: Die Augsburger Allgemeine schreibt, dass die Feritigungskapazitäten reduziert und in Japan zentralisiert werden. Aber Sie haben sicher bessere Informationen aus erster Hand.Rauch

Was soll der Schmarrn? Die Aussagen betreffen vorrangig das Consumer-Geschäft, Fujitsu bedient vor allem den Server-Markt (Primergy). Der Ahnungslose sind mal wieder Sie. Man muss nicht nur das Halbwissen aus Redaktionsstuben wiederkäuen, sondern tatsächlich Ahnung haben. 

Martin
Zitieren
#18
(26.10.2018, 20:48)Martin schrieb: ... Präsident Trump...

"Very, very large brain"

[Bild: https://www.cosgan.de/images/midi/frech/e010.gif]


Zitat:... das Wirtschaftswachstum liegt bei über 4%...

Bloß ned übertreiben, Martin [Bild: http://www.deguoren.org/Smileys/taetschel.gif]

2,93 %

Muß man dir bei allem, was du schreibst, auf die Finger schauen?
Zitieren
#19
(27.10.2018, 22:29)Martin schrieb: Was soll der Schmarrn? Die Aussagen betreffen vorrangig das Consumer-Geschäft, Fujitsu bedient vor allem den Server-Markt (Primergy). Der Ahnungslose sind mal wieder Sie. Man muss nicht nur das Halbwissen aus Redaktionsstuben wiederkäuen, sondern tatsächlich Ahnung haben. 

Martin

Beide Märkte hängen natürlich eng zusammen und Sie haben richtig darauf hingewiesen, dass es "vor allem" darum geht, aber eben nicht ausschließlich. Fakt ist nach wie vor, dass Fujitsu wegen des Kostendrucks seine Fertigungskapazitäten reduzieren muss und diese am Heimatstandort in Japan zusammenfasst. Keine Verschwörung, sondern ein ganz normaler Vorgang.
Zitieren
#20
(28.10.2018, 09:03)leopold schrieb: Beide Märkte hängen natürlich eng zusammen und Sie haben richtig darauf hingewiesen, dass es "vor allem" darum geht, aber eben nicht ausschließlich. Fakt ist nach wie vor, dass Fujitsu wegen des Kostendrucks seine Fertigungskapazitäten reduzieren muss und diese am Heimatstandort in Japan zusammenfasst. Keine Verschwörung, sondern ein ganz normaler Vorgang.

In ihrer neoliberalen Filterblase mag eine Entlassung von 2000 Leuten ein normaler Vorgang sein. Aber schön, dass Sie durch die Verwendung des Begriffs „Heimatstandort“ verdeutlichen, worum es bei dieser Verlagerung tatsächlich ging.

Martin
Zitieren


Möglicherweise verwandte Themen…
Thema Verfasser Antworten Ansichten Letzter Beitrag
  Coronavirus in Augsburg Martin 13 243 04.04.2020, 08:45
Letzter Beitrag: leopold
  Kommunalwahl in Augsburg im Jahr 2020 Bogdan 369 31.770 30.03.2020, 07:43
Letzter Beitrag: jackson
  Zweifel an tödlichem Schlag Sophie 537 33.670 13.03.2020, 23:08
Letzter Beitrag: messalina
  Herrmann-Schmid-Akademie schließt leopold 4 225 10.03.2020, 10:10
Letzter Beitrag: Don Cat
  Schleiftechnik - Messe Grind Tec und der Corona Virus derfnam 43 1.673 02.03.2020, 16:44
Letzter Beitrag: messalina

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste